31. Mai, TU Inffeld, Graz
Danke, dass ihr dabei wart! :)

Der Ursprung des Turniers

Das Tribierische Turnier ist eine uralte überlieferte Tradition, die als Ansporn für die ständige Verbesserung in Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer eines Individuum ins Leben gerufen wurde.

Keltologen vermuten den Ursprung in den keltischen Wanderungen. Um das Überleben eines Volkes sicherzustellen, mussten die Krieger stets in Bestform sein. Gerüchten zu folge war es Vercingetorix persönlich, der das Tribierische Turnier gründete um seinen Kämpfern eine Motivation für das harte Training zu geben. Nach seinem Sieg gegen Cäsar und der Vereinigung des gallischen Reiches, soll der Häuptling der Averner das größte aller Tribierischen Turniere veranstaltet und als Sieger hervorgegangen sein. Auch wenn heute kein Bedürfnis besteht sein Volk fit zu halten soll das Tribierische Turnier trotzdem weiterbestehen. Wie schon bei den Kelten soll die Quintessenz dieses Turnieres in der Kameradschaftspflege und keinesfalls in einer sinnverlassenen Trinkorgie liegen.

Das Turnier heute

Traditionell wurde das Turnier im Zuge des Festes Beltane, dem fünften Vollmond des Jahres, abgehalten. In diesem Jahr entspricht es zirka dem 10. Mai. Um den Ablauf einfacher zu gestalten, kann das Turnier in einem Zeitraum von 21 Tagen um den 10. Mai abgehalten werden.

Heutzutage besteht der Bewerb aus drei aufeinanderfolgenden Disziplinen – dem Keus, dem Leumknag und dem Keann. Die einzelnen Disziplinen werden im folgenden Abschnitt kurz beschrieben. Eine komplette Zusammenstellung der Regeln kannst du dir hier herunterladen!

Das Regelwerk

Der Keus

Der Leumknag

Der Reann

Das war das Tribierische Turnier 2017



Wir gratulieren dem 1. Flunkyballclub Graz zu ihrem Sieg.

In kürze werden hier Fotos vom Turnier veröffentlicht.

Bei Fragen zum Tribierischen Turnier wendet euch an david@tribierisches-turnier.com